Shopping in Wien und Salzburg: Mode, Unterwäsche und Trends 2026

Wien und Salzburg gelten auch 2026 als Hotspots für Shopping in Österreich. Ob elegante Mode für den Wiener Opernball, nachhaltige Unterwäsche aus regionaler Produktion oder internationale Trends: Hier entdecken Sie, wo Modebewusste in beiden Städten fündig werden – und was Modeträume ausmacht.

Shopping in Wien und Salzburg: Mode, Unterwäsche und Trends 2026

Wien und Salzburg bieten 2026 eine Mischung aus urbanem Flair, kulturellem Erbe und kuratierten Shops. Wer Mode und Unterwäsche mit Substanz sucht, entdeckt zwischen prachtvollen Boulevards und charmanten Gassen eine Vielfalt an Labels, Schnitten und Materialien, die Komfort mit modernem Stil verbinden. Zeit für einen strukturierten Überblick über Adressen, Designer und Trends, die den Einkauf vor Ort besonders machen.

Beliebte Einkaufsstraßen in Wien und Salzburg

Die Mariahilfer Straße in Wien steht für große Marken, Concept Stores und Seitengassen mit Independent-Boutiquen rund um Neubau. Im historischen Zentrum punkten Graben, Kohlmarkt und Kärntner Straße mit eleganten Flagship-Stores und fein sortierten Wäscheabteilungen. Praktisch für die Planung: Viele Häuser bieten Click and Collect sowie Umtauschservices, und Beratung ist oft in mehreren Sprachen möglich.

In Salzburg führt kaum ein Weg an der Getreidegasse vorbei. Zwischen Durchhäusern und Hinterhöfen liegen Boutiquen, Trachtenanbieter und Accessoire-Geschäfte dicht beieinander. Ergänzend lohnt die Linzer Gasse mit einem ruhigeren Mix aus Mode und Schuhen. Wer wetterunabhängig einkaufen möchte, findet im Europark ein breites Spektrum von Alltagsmode bis Wäsche, häufig mit großzügigen Umkleiden und guter Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Regionale Designer und nachhaltige Labels

Österreichische Mode zeigt 2026 eigenständige Handschrift: Lena Hoschek interpretiert feminine Silhouetten mit retro-inspirierten Details, Petar Petrov steht für luxuriöse, klare Linien, und Susanne Bisovsky verbindet Wiener Couture mit traditioneller Ornamentik. Diese Ästhetiken spiegeln sich im Stadtbild wider, von sorgfältig geführten Ateliers bis zu kuratierten Multibrand-Stores.

Bei Nachhaltigkeit spielen Materialherkunft und Langlebigkeit eine wachsende Rolle. Viele Labels setzen auf Fasern aus Lenzing Lyocell oder Modal, auf zertifizierte Baumwolle sowie recycelte Polyamide. Im Wäschebereich investieren Anbieter in Kollektionen mit transparenter Lieferkette und Reparatur- oder Take-back-Angeboten. Wolford arbeitet an Kreislaufkapseln und Skiny entwickelt bequeme Basics mit hohem Baumwoll- und Modalanteil. In Wien engagieren sich Marken wie Shakkei oder Gebrüder Stitch für regionale Produktion und faire Bedingungen.

Im Fokus stehen bügellose BHs mit Support durch Strickzonen, weiche Spacer-Cups und flexible Underwire-Konstruktionen. Nahtlose Abschlüsse, geklebte Nähte und feine Mikrofaser sorgen für ein zweites Hautgefühl, das sich unter eng anliegender Kleidung unsichtbar macht. Bralettes bleiben relevant, werden aber funktionaler und in erweiterten Größen angeboten. Shapewear wirkt zunehmend subtil, mit atmungsaktiven Einsätzen statt starker Kompression.

Materialien zeigen technische und natürliche Stärken: Tencel-Mischungen und Bio-Baumwolle punkten bei Hautgefühl und Feuchtigkeitsmanagement, recycelte Spitze und Mesh bringen Struktur. In Österreichs Klima sind merinobasierte Layer unter Blusen und Blazern beliebt, weil sie Temperatur ausgleichen und Gerüche reduzieren. Farblich dominieren gedeckte Erdtöne, Nebelgrau und Nachtblau, flankiert von sanften Pastells und satten Juwelentönen. Mini-Kollektionen mit saisonalen Akzenten geben Outfits ein Update, ohne die Garderobe zu überfrachten.

Shopping-Erlebnis: Boutiquen und Traditionshäuser

Wer persönliche Beratung schätzt, besucht spezialisierte Wäscheboutiquen mit Fitting-Service, Terminvereinbarung und Anpassungen. Hier lassen sich Passformfragen zu Träger-, Unterbrust- und Cup-Sitz entspannt klären, inklusive Tipps zum Waschen und Lagern. Multibrand-Häuser verbinden Auswahl mit Service, etwa Änderungsatelier, Click and Reserve und Geschenkverpackung für besondere Anlässe.

Traditionshäuser in Wien bieten eine Mischung aus internationale Marken und regionalen Labels; oft sind Wäsche- und Strumpfabteilungen eigenständig geführt und saisonal geschärft. In Salzburg ergänzen Geschäfte mit Trachtenbezug das Angebot, von fein gearbeiteten Blusen bis formstabilen Strümpfen für festliche Anlässe. Ruhige Vormittagsstunden eignen sich für ausführliches Probieren; samstags ist mit höherem Andrang zu rechnen, und sonntags bleiben die meisten Läden geschlossen.

Modetrends und Must-haves aus Österreich 2026

Die Silhouette 2026 balanciert Struktur und Weichheit: sanft taillierte Blazer, fließende Hosen mit etwas mehr Volumen und präzise geschnittene Mäntel. Für die Wäsche heißt das: leichte Bodys als Layer unter Blazern, glatte T-Shirts aus Modal oder Merino, und feine Strümpfe mit höherer Denier-Vielfalt für Alltag und Abend. Accessoires wie schmale Ledergürtel und skulpturale Schmuckstücke geben Klarheit, ohne zu dominieren.

Regionaltypische Must-haves verbinden Funktion mit Tradition. Loden- und Wollmäntel sind wetterfest und langlebig, moderne Dirndl-Interpretationen zeigen reduzierte Dekors, und alpine Boots ergänzen City-Looks. Für Reisen empfehlen sich knitterarme Stoffe und Unterwäsche-Sets, die schnell trocknen und in Kapsel-Garderoben funktionieren. Eyewear aus österreichischer Produktion sowie Tücher aus feiner Wolle oder Seide runden das Bild ab und setzen Farbakzente.

Abschließend zeigt sich: 2026 betonen Wien und Salzburg eine Modewelt, die Qualität, Komfort und Verantwortungsbewusstsein vereint. Ob auf großen Boulevards oder in kleinen Ateliers, ob bei Unterwäsche, Strümpfen oder Tagesmode – entscheidend sind gute Materialien, verlässliche Passform und eine Auswahl, die zum eigenen Alltag passt. So entstehen langlebige Outfits, die sich flexibel kombinieren lassen und in beiden Städten stilsicher wirken.